Wichtige Information Internetseiten:

Hackerangriffe - Virenschutz - Haftbarkeit

Zurzeit kommt es im Internet weltweit vermehrt zu Hackerangriffen auf Webseiten. Hierbei werden Internetseiten wahllos gehackt, teilweise in einer Art Challenge, nach dem Motto: Wer hackt die meisten Internetseiten. Oftmals sind die Seiten dann nicht mehr erreichbar, aber der Kunde sieht, dass die Seite gehackt wurde. Im Fall einer Infektion erscheint z.B. die Meldung: Hacked by fiktiver Name. Manchmal sind die Auswirkungen zeitverzögert, das heißt, die Seite ist bereits infiziert, aber die Auswirkungen sind erst nach ein paar Tagen oder Wochen sichtbar. Lösegeldforderungen sind selten und betreffen eher größere Firmen. Dennoch verursachen diese Angriffe Kosten zur Wiederherstellung und Absicherung der Webseite. Es kann aber durchaus auch Malware eingeschleust werden, die beim Kunden/ Nutzer Schaden anrichtet.

 

Was Sie zur E-Rechnung wissen müssen

An eine elektronische Rechnung werden künftig hohe Anforderungen gestellt. Eine E-Rechnung muss demnach in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und eingelesen werden, welches eine elektronische Verarbeitung ermöglicht.

Die EU-Richtlinie EN 16931 gibt die Verwendung des strukturierten Datenformats XML für den elektronischen Rechnungsaustausch vor, welches eine automatisierte Rechnungsverarbeitung ermöglicht.

Die Pflicht zur Erstellung und dem Einlesen von E-Rechnungen ist Teil des Wachstumschancengesetzes. Die neuen Regelungen gelten bereits ab dem 01.01.2025.

Allerdings gibt es auch Übergangsfristen, um die Umstellung zu erleichtern.

Hinweis 👉 Bei einer digitalen PDF-Rechnung handelt es sich nicht um eine rechtskonforme E-Rechnung

Ende von Windows 10

Microsoft wird bereits im Oktober 2025 den Support für Windows 10 einstellen. Veraltete Geräte können deshalb schnell zum Risiko werden, da Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen werden und Malware so leichtes Spiel hat. Diese Gefahr sieht auch Microsoft: "Wenn Sie weiterhin eine nicht unterstützte Version von Windows verwenden, funktioniert Ihr PC weiterhin, ist aber anfälliger für Sicherheitsrisiken und Viren".

Ein Trennen der Online-Verbindung würde zwar den Weiterbetrieb von Windows-10-Rechnern ermöglichen, ist aber aufgrund diverser Sicherheitsrisiken nicht ratsam, da auch Antivirensoftware den bevorstehenden Wegfall der Windows-10-Updates nicht ausreichend kompensieren kann.

Das bedeutet, dass bis dahin alle PC und Notebooks auf Win 11 umgestellt sein müssen, was aber nicht auf allen Geräten möglich ist.

Nur Geräte, die eine bestimmte Mindestsystemvoraussetzung seitens Microsoft für Windows 11 erfüllen, können weiter verwendet werden.

Um festzustellen, ob Ihr System mit Windows 11 kompatibel ist, können Sie uns gerne kontaktieren.

Wir überprüfen Ihr System und machen Ihnen einen entsprechenden Vorschlag.

Windows 7 - ADE!

windowsade info

 

Support für Windows 7 läuft aus

Am 14.01.2020 stellt Microsoft den Support für das über 10 Jahre alte Betriebssystem Windows 7 ein.

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